Geschichte
Viktoria Doveren
Gegründet 1910
Die Hälfte ihrer 100 Jahre verbrachte die Viktoria in der 1. Kreisklasse/Kreisliga A.
1950 stieg der Verein erstmals in die 1. Kreisklasse.
Die beste Platzierung in 50 Jahren 1. Kreisklasse/Kreisliga A sprang in der Spielzeit 1953/54
mit Rang zwei heraus.
Nur Meister Roland Millich war da besser. Nicht ein Spiel ging zu Hause verloren.
16 Jahre hielt die Viktoria die Klasse. Nach vier B-Liga-Jahren nahm der Club einen neuen Anlauf.
Die Rückkehr ins Kreisoberhaus des Altkreises Erkelenz gelang 1970. Stolze 31 Jahre war das Team
von nun an in der 1. Kreisklasse/Kreisliga A präsent.
Zur Großkreis-Fusion (2001/02) ging es aber in die B-Liga runter.
Es folgten noch zwei kurze Gastspiele (2002 bis 2004 sowie Saison 2005/06) in der Kreisliga A.
Zweimal konnte sich die Viktoria den Kreispokal im Alt-Fußballkreis Erkelenz sichern.
In der Saison 59/60 wurde der SC Wegberg II glatt mit 5:1 unter die Verlierer geschickt.
20 Jahre später war es gegen Viktoria Kleingladbach beim 4:3 nach Elfmeterschießen bedeutend enger.
2006 war die Viktoria Doveren sogar "Mannschaft der (14. Kalender)-Woche". Anlass dieser Ehrung
durch die Mittelrheingruppe des Deutschen Sportclubs für Fußball-Statistiken (DSFS): Die
Viktoria bestritt in dem Jahr ihre 50. Saison in der 1. Kreisklasse/Kreisliga A seit Einführung 1948
als erster Verein im gesamten Neukreis Heinsberg.2006 war die Viktoria Doveren sogar
"Mannschaft der (14. Kalender)-Woche". Anlass dieser Ehrung durch die Mittelrheingruppe des
Deutschen Sportclubs für Fußball-Statistiken (DSFS): Die Viktoria bestritt in dem Jahr ihre 50.
Saison in der 1. Kreisklasse/Kreisliga A seit Einführung 1948 als erster Verein im gesamten
Neukreis Heinsberg.
Ein Traum wird war
Mit großer Freude und Stolz weihte Viktoria Doveren ihr neues Sportlerheim ein.
Eine lange Geschichte hat ein gutes Ende gefunden. Die grünen und weißen Luftballons kündigten
es schon an, und zahlreiche Doverener waren gekommen, um die Einweihung des Vereinsheims als
historischen Moment in der Vereinsgeschichte Viktorias mitzuerleben. Erst im November 2003 aber
gab es grünes Licht, ehe im Sommer 2004 die Bauarbeiten begannen.Allen voran Fredi Niehsen war
es, der als Bauleiter und „Strippenzieher“ von Anfang an das Heft in Händen hielt und jeden einzelnen
Schritt bis zur Vollendung beobachtete. Eine große Schar an Helfern (rund 50 während der gesamten Bauphase)
packte mit an, und längst waren es nicht mehr nur
Vereinsangehörige, die mithalfen. Die Fertigabnahme fand schließlich Weihnachten 2006 statt.
